Saisoneröffnung

Im hechtgruen kannst du …

❉ in unseren Gemeinschaftsbeeten aktiv werden
❉ eigene Veranstaltungsideen auf die Beine stellen
❉ Teil der Imkergruppe werden und Bienen halten
❉ Gartenmöbel oder was auch immer bauen
❉ in der Sonne liegen und Bienchen oder Züge zählen

Wenn Du in dieser Gartensaison
dabei sein möchtest, dann komm
zu unserer Saisoneröffnung
am Sonntag, den 07. April 2019
ab 10:00 Uhr in die „Grüne Ecke“
am Bischofsplatz!

Eine kurze Voranmeldung per Email wäre spitze

Im Hechtgrün startet die Gemeinschaftsgartensaison

Ausgrabungen im Folientunnel

Seit Anfang März graben wir fleißig im Folientunnel. Der Tunnel soll in diesem Jahr vererdet werden. Die Hochbeete im Folientunnel haben sich im letzten Jahr nicht bewährt. Es fehlte den Pflanzen vorallem der Platz nach oben und die Erde in den Hochbeeten trocknete sehr schnell aus. Mit Spitzhacke,Schubkarre, Zeit und VIEL Muskelschmalz zeichnen sich nun die ersten Erfolge ab. Der Meilenstein des Projekts wurde am Sonntag gesetzt. Teile eines riesigen Betonfundament wurden beseitigt und der verdichtete Schotter aufgelockert und abgetragen.

Weiden schneiden am Kaitzbach

Anis Idee, die Bienenecke hinterm Kompostklo mit einem lebendigen Weidenflechtzaun abzuschließen, hat großen Anklang gefunden. An einem warmen Sonntag im Februar hat sich deshalb die Gehölzgruppe des Hechtgrüns zum Weiden schneiden am Kaitzbach verabredet. Unterstützung gab es dabei von der NABU-AG Kaitz- und Nöthnitzgrund. Das Schneiden fand unter Anleitung von Jakob (NABU) statt. Wir haben gelernt, dass Weiden extrem schnitt unempfindlich sind. So konnten wir sämtliche Äste komplett abschneiden, ohne Angst zu haben, dass die Weide dadurch Schaden nimmt. Der rigorose Rückschnitt schafft Platz für Vogelnester oder Pilze. Außerdem haben Weiden herausragende Bedeutung für die Insektenwelt. Jakob erwähnte unter anderem den Eremiten Käfer, der in alten Kopfweiden lebt und unter Naturschutz steht. Nach dem kräftezehrenden schneiden, haben wir das Holz noch gemeinsam ins Hechtgrün transportiert und dann eine köstliche Suppe bei Wiebke gegessen.

Hechtfest 2018

Trotz unserer „Außenseiter“-Lage im Viertel, wollten wir auch dieses Jahr unseren Beitrag zum Hechtfest leisten und haben uns ganz besonders viel Mühe gemacht. Empfangen wurden die Besucher gegen Nachmittag von einem vielfältigen Kuchenbüfett und die kleinen Kinder vom Kasperle, der zum gemeinsamen Gemüseschnibbeln aufrief. Über dem Feuer wurde aus dem eigenen Gemüse ein leckeres Gartensüppchen gekocht. Dazu gab es belegte Bio Brötchen mit selbstkreierten Aufstrichen, die wie gehabt von unseren Foodsavern gerettet wurden. Bei Biobier, selbstgemachter Hechtlimo und Mexikaner konnte man entspannt das Hechtfest – ganz ohne Trubel – genießen. Viele Kinder spielten im Sandkasten oder saßen später am Feuer. Abends füllte sich der Garten langsam mit Menschen und man vernahm die ersten Klänge von der eigens fürs Fest errichteten Bühne: Der Plattejunge legte auf. Es folgte Fahed ein Beatboxer (jordanischer Champion), der die Zuschauer mit seinem Talent beeindruckte. Bei feinstem Rap konnte man dann bei Jenz Steiner sein Tanzbein schwingen und hatte auch einiges zum Schmunzeln. Der Garten war mittlerweile in ein Lichtermeer von Kerzen und Lampions getaucht und bei dieser besonderen Stimmung stieg die Spannung, denn es folgte eine Feuershow. Die Flammen der 3 Artistinnen verzauberten nicht nur den Garten, sondern auch die Kindergesichter.  Zum Abschluss spielte die wundervolle Band Frivolé. Das Publikum tobte und die Sommerend-Festivalstimmung war auf dem Höhepunkt. Als die Band ihr letztes Lied anstimmte, rief die Bar auch zur letzten Runde auf. Trotz leerer Bar wollte keiner nach Hause gehen und so schloßen die Hechtgrünlinge das Tor nur schweren Herzens.